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VAZOU CENA CHOCANTE! Neymar foi PHORT LÔ COMPLETAMENTE e HUMILHADO por Vini Jr na frente de TODO MUNDO

VAZOU CENA CHOCANTE! Neymar foi PHORT LÔ COMPLETAMENTE e HUMILHADO por Vini Jr na frente de TODO MUNDO

In der hitzigen Welt des brasilianischen Fußballs gibt es kaum etwas Schlimmeres als eine enttäuschende Leistung eines vermeintlichen Führungsspielers bei einem großen Turnier. Genau das erlebte die Nation beim 1:1-Unentschieden gegen Marokko. Casemiro, der einst als unumstrittener Anker im Mittelfeld der Seleção gefeiert wurde, wurde zur Zielscheibe gnadenloser Kritik. Kommentatoren-Legenden wie Craque Neto und Romário zogen nicht nur über seine Leistung her, sondern stellten grundsätzliche Fragen zur Zukunft des Teams unter Carlo Ancelotti.

Aí o Casimiro, todo mundo sabia… schon die ersten Worte aus dem Transkript der Radiosendung lassen die Wut der Experten spüren. Casemiro lief wie ein Ex-Spieler über den Platz. Ohne Tempo, ohne Drehung, ohne die explosive Präsenz, die ihn früher auszeichnete. Besonders im ersten Durchgang fielen viele Fehlpässe auf, Casemiro geriet häufig in Positionen, in denen er den Ball mit dem Rücken zum Tor annehmen musste. Viele Experten führen das auf starken Nervositätsdruck zurück. „Es war nicht normal, so viele Pässe zu verlieren“, hieß es. Neto postete auf den sozialen Netzwerken eine deutliche Botschaft: Casemiro hat keine Bedingungen mehr, Paquetá mit seiner Tanz-Show soll aufhören, Igor Thiago bringt nichts – stattdessen müssen Danilo Santos, Luís Henrique, Raphinha in Top-Form und vor allem Hendrick spielen.

Ibanes wurde eingewechselt und enttäuschte auf ganzer Linie. „Der gehört nicht einmal zum Guarani de Campinas.“ Paquetá und Igor Thiago seien keine Spieler für die Seleção. Raphinha war tot auf dem Platz. Neymar stand am Rand und versuchte, wie ein Co-Trainer Anweisungen zu geben, doch viele ignorierten ihn. Die Fans sind genervt. Ancelotti forderte im Kabinengespräch vehement mehr Attitüde. Neun Spieler der letzten WM sollen für interne Spannungen sorgen. Die Stimmung ist schwer. Alisson sprach von einer kollektiven Fehlleistung: „Wir haben den Ball an Stellen verloren, an denen wir ihn nicht verlieren dürfen. Es war eine Folge von Fehlern in der Bewegung – die Verantwortung teilen wir alle.“

Trotz der Enttäuschung gab es Lichtblicke. Vinícius Júnior erzielte den Ausgleich und wurde von der FIFA zum besten Spieler gewählt, obwohl viele – auch in Brasilien – widersprachen und den Marokkaner Ayobi Boadi als eigentlichen Besten sahen. Vinícius selbst war selbstkritisch: Die Hitze, das trockene Gras und das langsame Spiel machten es schwer, den gewohnten Rhythmus zu finden. „Wir müssen uns anpassen, werden uns verbessern und große Siege holen.“ Ronaldo Fenômeno bleibt optimistisch: Hendrick hat enormes Potenzial und könnte zur neuen Referenz werden. Neymar ist „außerhalb der Kurve“, wenn die Fitness stimmt.

Marokko war eine echte „Pedreira“. Der Nervositätsfaktor spielte eine große Rolle. Gegen Haiti und Schottland – zwei schwache Teams im Gruppe C – muss eine komplett andere Einstellung her. Schottland gewann 1:0 gegen Haiti und führt vorerst die Gruppe an. Brasilien sollte diese beiden Spiele klar gewinnen, der Kampf um den Gruppensieg mit Marokko entscheidet sich über Siege und Tordifferenz. Weitere Ergebnisse: Australien schlug die Türkei überraschend 2:0, die Niederlande trennten sich 2:2 von einem starken Gegner – die Gruppe für mögliche Achtelfinal-Gegner bleibt spannend.

Auf dem Transfermarkt brodelt es gewaltig. Inter Mailand zeigt konkretes Interesse an Endrick und verhandelt mit Real Madrid über eine Ablöse von rund 45 Millionen Euro. Der junge Angreifer könnte tatsächlich den Weg in die Serie A antreten – eine Sensation, die die Seleção zusätzlich schwächen würde. Milan steht vor der Verpflichtung von Rúben Amorim. Real Madrid soll bis zu 150 Millionen Euro für einen PSG-Juwel bieten, der bereits als „neuer Neymar“ gehandelt wird.

Doch das größte Drama dreht sich um Neymar und die CBF. Die Verbandsführung hat offenbar gelogen oder die Öffentlichkeit bewusst in die Irre geführt. Neymar war zwar auf dem Trainingsplatz zu sehen, trainierte mit Ball, zog die Schuhe an und drehte leichte Runden – doch das war nur Show. Die CBF gab eine klare Erklärung ab: Es gibt keine festen Rückkehr-Versprechen mehr. Neymar wird voraussichtlich erst in der K.o.-Phase zur Verfügung stehen. Viele Journalisten werfen der CBF vor, die Situation bewusst schönzureden. Die Enttäuschung ist riesig.

Im Training nach dem Marokko-Spiel fehlten viele Spieler oder wirkten zurückgezogen. Rafinha und seine Frau wurden von einer Welle negativer Kommentare in den sozialen Netzwerken überrollt und zogen sich zurück. Viele Spieler sind verärgert über die Fan-Kritik. Ancelotti wurde in der Pressekonferenz hart angegangen, weil er Hendrick nicht einsetzte. Der junge Stürmer saß enttäuscht auf der Bank, als die letzten Wechsel kamen, und verließ das Feld sichtlich niedergeschlagen. „Hendrick ist einer, der immer alles gibt, der bis zur letzten Sekunde rennt – genau der Spieler, den wir in so einem Spiel gebraucht hätten“, heißt es in der Berichterstattung.

Ancelotti wich individuellen Fragen aus und sprach nur vom Team: Die erste Halbzeit war schlecht, die zweite besser. Dennoch herrscht der Eindruck, dass Veränderungen kommen müssen. Mateus Cunha und Danilo Santos gelten als Kandidaten für die Startelf gegen Haiti, Igor Thiago und Paquetá könnten weichen. Casemiro bleibt wohl trotz aller Kritik gesetzt. Die internationalen Medien zerlegten die Brasilianer: Igor Thiago wurde als „Blasphemie“ im Vergleich zu Romário und Ronaldo bezeichnet, Paquetá als fahrlässig, nur Vinícius erhielt Lob.

Die Seleção steht an einem kritischen Punkt. Casemiro symbolisiert das Ende einer Ära, Ibanes falsche Entscheidungen, die mögliche Abwanderung von Endrick nach Italien weitere Unsicherheit. Neymar nur zum Schein auf dem Platz, interne Spannungen und eine Welle der Fan-Enttäuschung. Ancelotti muss die Kurve kriegen, die Talente wie Vinícius, Bruno Guimarães und Hendrick endlich richtig einbauen. Die nächsten Spiele gegen die schwachen Gruppengegner sind Pflichtsiege – sonst droht das große WM-Desaster.

Brasilien hat das Potenzial zum Titel, braucht aber schnelle Anpassungen und vor allem Ehrlichkeit vom Verband. Die Nação wartet gespannt, mit einer Mischung aus Hoffnung, Wut und Leidenschaft. Die WM ist noch lang, doch die Zeit für Ausreden und halbe Wahrheiten ist endgültig vorbei. Ob die Seleção aus dem Chaos herausfindet, wird sich schon bald zeigen.